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Civic Coding-Schlaglicht: KI und Demokratie – Wie kann KI unsere demokratischen Prozesse stärken? - Civic Coding – Innovationsnetz KI für das Gemeinwohl

Civic Coding-Schlaglicht: KI und Demokratie – Wie kann KI unsere demokratischen Prozesse stärken?

KI-Anwendungen können die Beteiligung von Bürger*innen in politischen Prozessen verbessern und so zur Stärkung demokratischer Strukturen in unserer Gesellschaft beitragen. Darum ging es bei unserem zweiten Civic Coding-Schlaglicht „KI und Demokratie – Wie kann KI unsere demokratischen Prozesse stärken?“  am 25.10.2023.

Du hast die Veranstaltung verpasst? In der Civic Coding-Community kannst du in Kürze die Aufzeichnung und einen Nachbericht einsehen - registriere dich jetzt!

Redner*innen

Maike Behrendt

ist seit Januar 2021 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Machine Learning an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Darüber hinaus ist sie Mitarbeiterin im Use Case Politik der Manchot-Forschungsgruppe zum Thema Unterstützung politischer Entscheidungen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz. Sie promoviert aktuell zu dem Thema „Natural Language Processing für Diskussionsplattformen“.

Foto: © Christine Barreto Müller

Anselm Renn

ist Kommunikations- und Politikwissenschaftler. Er ist Bundesvorstand von Mehr Demokratie e.V. und setzt sich seit Jahren als Pressesprecher und Campaigner für stärkeren Bürger*inneneinfluss in der Politik auf allen Ebenen ein.

Foto: © Mehr Demokratie e.V.

Prof. Dr. Detlef Sack

leitet seit 2021 das Lehrgebiet "Demokratietheorie und Regierungssystemforschung" an der Bergischen Universität Wuppertal. Er ist seit Januar 2023 zudem Vorsitzender des dortigen Instituts für Demokratie- und Partizipationsforschung (IDPF). Zuvor war er Professor für Vergleichende Politikwissenschaft an der Universität Bielefeld (2008-2021) und absolvierte diverse internationale Lehr- und Forschungsaufhalte, etwa an der Rutgers University, USA, der Aston Business School, Birmingham, UK, der Tongji Universität Shanghai, der Staatlichen Universität St. Petersburg und der University of Ghana, Accra. Seine Forschungsinteressen liegen in den Feldern der Staats- und Demokratietheorie, insbesondere Demokratieinnovationen und politische Partizipation in Verbänden, zivilgesellschaftlichen Organisationen und funktionaler Selbstverwaltung, wie auch im Bereich der Infrastrukturpolitiken und der Staat-Markt Koordination in international vergleichender Perspektive.

Foto: © Frederike von Heyden

Leitfragen

  • Was können KI-Anwendungen in Bezug auf demokratische Prozesse und politische Teilhabe heute und in Zukunft leisten?
  • Welche demokratischen Prozesse können am stärksten von KI positiv beeinflusst werden?
  • Welche Voraussetzungen sollten für einen positiven Einfluss von KI auf unsere demokratischen Prozesse gegeben sein?

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